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Wildenburg

In der landschaftlich reizvollen Eifel bietet die Burganlage der Wildenburg ein reizvolles Besucherziel

Die mittelalterliche Ritterburg ist etwa 800 Jahre alt. Der Hexenkeller - ein auch heute noch zu besichtigendes fensterloses Verließ - erinnert an die wechselvolle Geschichte. Die heutige Kirche war ursprünglich der Palast der Burg; eine Burgkapelle wird erstmals 1263 erwähnt, deren Altarraum von der heutigen Orgelbühne aus einsehbar ist.

Das Gebiet umfaßte früher noch die späteren Herrschaften Reifferscheid und Wildenburg. Die Brüder Gerhard und Philipp hingegen teilten um 1195 das Land. Gerhard behielt Reifferscheid mit der Repräsentation beim Reich sowie dem Hochgericht über Reifferscheid und Wildenburg, Philipp bekam die Wildenburg.
 

Im Jahre 1715 wurde die Wildenburg der Abtei Steinfeld verkauft und von den Prämonstratensern als Prioratsgebäude genutzt.

Nach den Wirren der napoleonischen Zeit beherbergte die Wildenburg eine Schule und war Wohngebäude für Lehrer und Pfarrer. Das Wappen von Bischof Johannes Josef van der Velden ziert das Eingangsportal.

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